A Place Further Than the Universe (Anime) ➜ Forum ➜ EpisodesSora yori mo Tooi Basho / 宇宙よりも遠い場所

  • TypeTV-Series
  • Episodes13 (~)
  • Release Date29. Dec 2017
  • Main genresAdventure
  • Country of OriginJapan
  • Adapted FromOriginal Work
  • Target GroupFemale, Male

Anime German Episode 11 – A Place Further Than the Universe

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Avatar: CybernetikFrozone#1
Folge 11

die Folge finde ich schon wieder besser,Hinata´s Sportteam meldet sich, sie wiederum Regt sich erstmal ordentlich ab und Shirase ist besorgt um sie. die Vergangenheit warum sie die Schule nicht mehr besucht hat, ist interessant.  Eifersucht ist schon echt scheiße, was mir auch gefällt ist, das wirklich die Antarktis erkunden. der Name Rundvagshetta ist aber ziemlich dämlich. die Schnulze gegen ende hätte ich jetzt auch nicht gebraucht. aber das sie Leistungsfähiges Internet oder Livestream Programme haben finde ich super, das ist wieder so ein Antarktis Gefühl.
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Avatar: Oinari
Supervisor
#2
CypernetikFrozone[...] der Name Rundvagshetta ist aber ziemlich dämlich. [...]
Seid verflucht, ihr Norweger!
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Avatar: Pilop
VIP
#3
Episode 11
Ich fand es ja positiv, dass sich der Konflikt hier nicht in reines Wohlgefallen aufgelöst hat, am Schluss also wieder mal jedem verziehen und alle wieder beste Freunde wurden. Seinen früheren Freunden für einen als dermaßen tiefgehend empfundenen Verrat, der letztendlich sein ganzes Leben beeinflusst hat, nicht verzeihen zu können, halte ich für angenehm ehrlich.
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Avatar: Neal#4
Episode 11

Da der Anime doch überdurchschnittlich gut aufgenommen wird, möchte ich die Fans schon einmal vorwarnen: Mein eigenes Fazit wird derbe mies sein.

Diesmal blieb die Situation um Hinata zu oberflächlich, als Zuschauer lernte man weder sie noch ihre Ex-Freundinnen gut genug kennen, um darüber urteilen zu können welche Absichten nun aufrichtig sein mögen. Eine Bewertung der Umstände wäre einfach unfair. Bei Megumi wurde auf die Eifersucht sogar noch hingearbeitet, zumal ihre Gefühle als beste Kindheitsfreundin sowieso verständlich gewesen sind. Und da Stars gerne unter falschen Freunden zu leiden haben, gäbe es auch über Yuzuki nicht viel zu beklagen. Hinter Hinatas Vergangenheit dagegen steckte allein die Absicht, die Freundschaft unter den Mädchen selbst zu vertiefen. Ohne solchen konkreten Hintergründe wirkte ihr Part auch wieder völlig überzogen. Wer in Japan keine Oberschule absolviert, muss sich entweder um seine Zukunft keine Sorgen machen (typisches Beispiel: Übernahme des Familienbetriebs) oder endet bewusst als Müllmann bzw. eben Verkäuferin im Conbini. Zumindest hoffe ich, dass sie nicht wirklich ihren weiteren Lebensweg wegen etwas Mobbing aufgab. Warum sie nicht schlicht die Schule wechselte, bleibt schließlich auch in der Luft hängen.

Ein weiterer Punkt, welcher während den letzten zwei Episoden unangenehm ins Auge stach, betrifft Shirase. Es scheint schon ziemlich vergessen, dass dieses Abenteuer überhaupt erst wegen der Sehnsucht nach der verschollenen Mutter begann. Dennoch drehte sich bislang nicht eine einzige Szene um ihre Gefühle oder Gedanken, nachdem nun das große Lebensziel endlich gelebt wird. Die Mutter spielt lediglich eine Rolle für die Kolleginnen, um bei 1-2 Szenen auf ihr tragisches Ableben hinweisen zu können. Eigentlich sollte sich der Abschluss doch völlig um Shirase drehen und nicht darum, andere noch in ein schlechtes Licht zu rücken.


Ich hatte auf eine starke, zweite Hälfte gehofft nachdem die erste gerade noch am unteren Mittelfeld kratzte. Tatsächlich war sie aber noch einmal deutlich schlechter, und selbst ein eventuelles, bombastisches Finale wird daran nun leider nichts mehr ändern können. Dafür sind die letzten Episoden zu unausgegoren gewesen.
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Avatar: Oinari
Supervisor
#5
NealWer in Japan keine Oberschule absolviert, muss sich entweder um seine Zukunft keine Sorgen machen (typisches Beispiel: Übernahme des Familienbetriebs) oder endet bewusst als Müllmann bzw. eben Verkäuferin im Conbini. Zumindest hoffe ich, dass sie nicht wirklich ihren weiteren Lebensweg wegen etwas Mobbing aufgab. Warum sie nicht schlicht die Schule wechselte, bleibt schließlich auch in der Luft hängen.
Hinata wurde doch als Oberschulabbrecherin eingeführt, die sich die verbliebenen zwei Jahre selbstständig auf die Universitätsaufnahmeprüfungen vorbereitet (was ihr aufgrund ihrer akademischen Fähigkeiten anscheinend auch keine Probleme bereitet) und währenddessen Teilzeit in dem Supermarkt arbeitet. Um während diesen zwei Jahren noch etwas zu erleben, hat sie sich ja dann auch Expedition interessiert.

Warum sie nicht die Schule gewechselt hat, kann man eventuell zum einen damit erklären, dass sie anscheinend nicht davon ausgeht den Schulbesuch zur Vorbereitung auf die Aufnahmeprüfungen zu brauchen (als nichts anderes wird die Oberschule ja zumeist angesehen).
Zum anderen könnte sie durch das Verhalten der Schulkameradinnen, die sie für "Freunde" gehalten hatte, in einer Weise verletzt worden sein, dass ihr den weiteren Besuch einer Oberschule auch nicht aus anderen Gründen (Freundschaften; "ihre Jugend/Schulzeit genießen" etc.) mehr wirklich wert erscheinen lassen haben.
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Avatar: Neal#6
Oinari Hinata wurde doch als Oberschulabbrecherin eingeführt, die sich die verbliebenen zwei Jahre selbstständig auf die Universitätsaufnahmeprüfungen vorbereitet (was ihr aufgrund ihrer akademischen Fähigkeiten anscheinend auch keine Probleme bereitet) und währenddessen Teilzeit in dem Supermarkt arbeitet.
Ok, das ist für mich neu. Ich hatte die Oberschule bislang mit unseren Gymnasien und dem Abitur gleichgestellt. Wenn in Japan für ein Studium generell keine HZB nötig ist, sondern lediglich bestandene Aufnahmeprüfungen, dann hat sich zumindest der Absatz erledigt.
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Comments (2)

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Avatar: Rabiator#7
#11:
Das war wieder so 'ne Folge, wo ich nur kopfschüttelnd dasitze und nicht wirklich begreife, wo Japaner manchmal das Drama herholen. Der ganze Hickhack um die falschen Freunde kam also daher, weil sie sich bei den 200m nicht abgemeldet hat?
Bei uns hieß das immer: "Die Schnellsten laufen!" Und niemand (aber auch wirklich niemand) wäre auch nur ansatzweise auf die Idee gekommen, bei den Meisterschaften jüngere Sportler zu blockieren, nur weil es das letzte Rennen für einen selbst gewesen wäre. Dann war halt das vorhergehende Rennen das letzte. Wenigstens scheint dieser unfreiwillige Verzicht nicht allgemeiner Konsens zu sein.
Aber dass sowas überhaupt in Erwägung gezogen wird? Ich glaube, als Austauschschüler in Japan wäre ich von einem Fettnäpfchen ins andere gelatscht...
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