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Source: www.anisearch.com/character/109596Die Stahlprinzessin, hinter deren Outfit sich
Kyouko Kuroyuri verbirgt, ist ein Mitglied des
Geheimbundes Gekko. Im Gegensatz zur
Bestienprinzessin ist sie sehr reserviert und denkt lange über ihre Entscheidungen nach – vielleicht zu lange. Sie ist immer sehr gelassen, ruhig und mysteriös und interssiert sich überhaupt nicht für Wettbewerbe. Ihre Spezialattacke nennt sich
Iron Prison.
Eines Tages bat sie die Bestienprinzessin aka
Kiki Majima um einen Rat in Sachen Liebe. Doch diese kümmerte das nicht – ganz im Gegensatz zu
Desumi Magahara, die gespannt zuhörte. Sie sagte, der Mann, auf den sie ein Auge geworfen hat, sei wild und tolerant. Und er sei jemand aus dem Geheimbund. Doch Liebe auf dem Arbeitsplatz war verboten! Desumi, die selbst eine »unmögliche Beziehung« führte, verstand Kyouko ja so gut, weshalb sie dieser unbedingt helfen wollte. Sie meinte, sie müsse ihrem Geliebten zuerst ihre Gefühle gestehen. Doch ihr fehlte der Mut. Sie hielt sich für zu unattraktiv und für eine geistesabwesende Frau, die ihre Arbeit nicht richtig machte. Mithilfe von »Mädchenpower« wollte sie ihr dabei helfen, genug Selbstvertrauen zu sammeln, um ihrem Auserwählten ihre Liebe zu gestehen. Und sogar die Bestienprinzessin half ihr, wenn auch gezwungenermaßen. Zuerst stand Pilates auf dem Plan, denn das reinige sowohl Körper als auch Geist. Danach Kochen, Manieren lernen, Maniküre und Surfen. Doch nichts klappte so richtig, und so gab Kyouko auf und schloss sich in ihrer Rüstung ein. Desumi und Kiki durchbrachen diese jedoch und gaben ihr wieder Mut. Desumi war sich sicher, dass der Mann, den sie liebte, sie so akzeptieren würde, wie sie war. Sie war zwar immer noch der Meinung, sie sei nichts wert und sie könne nichts, doch so war sie nun eben. Als sie aus ihrer Rüstung schlüpfte, erkannte man, dass sie doch zwei große Argumente hatte, die für sie sprachen. Es stellte sich heraus, dass der Mann, in den sie verliebt war, der
Kalverinen-Bär war. Sie gestand ihm ihre Liebe und die beiden gingen ab da an miteinander aus. Ganz unerwartet hatte die Beziehung keinerlei negative Auswirkungen auf ihren Job. Ganz im Gegenteil. Bei der individuellen Bewertung schnitt sie von nun an besser ab!
Quelle: www.anisearch.de/character/109596