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Rezensionen – Kami no Tou

Avatar: MaDmAn#1
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
  • Originalität
Ein weiterer populärer Anime, der im Genre Fantasy und Mystery angesiedelt ist. Merkwürdigerweise weist der Anime Tower of God und seine Vorlage einige Gemeinsamkeiten mit Sword Art Online, eigentlich mit fast allen Shounen Titeln, auf.
Die Handlung von ToG ist einfach zu erkennen, es existiert ein Turm der, wenn man ihn erklommen hat jeden Wunsch erfüllen kann, jedoch ist der Protagonist eine Person die unbefleckter nicht sein kann. Dieser hegt nur den Wunsch seine ehemalige "Retterin" Rachel wiederzusehen und
dieses Ziel wird sich, in seinen Grundzügen, auch vorerst nicht ändern.
Hierbei liegt schon das Problem, denn der Charakter Rachel ist in der gesamten Geschichte von ToG nur ein Plotdevice, sie beschwört sozusagen den Nebel aus Mystery und ist verantwortlich für bestimmte zukünftige Ereignisse. Der Protagonist Twenty-Fifth Baam erfüllt alle Eigenschaften eines typischen Shounen Helden, eben diese Eigenschaften besitzt Kazuto Kirigaya (Kirito) aus Sword Art Online ebenfalls. Beide möchten, dass niemand stirbt, mit jedem befreundet sein,

zudem sind sie sehr beliebt ,speziell bei den weiblichen Charakteren, und zu overpowered.
auch haben beide tragische Ereignisse erleben müssen. Daraus lässt sich noch ein weiteres Problem öffnen, denn
Baam ändert seine Attitüde im weiteren Verlauf nicht, obwohl ihm schlimme Dinge angetan werden.

Der Charakter Rachel ist das Gegenteil von Baam, durch bestimmte Umstände entwickelt sie einen Hass auf ihn den er im Laufe der Handlung als Quittung spüren wird. Auch hier erkennt man eine nette Parallele zu SAO, denn Eugeo stand auch nur im Schatten von Kirito und wollte auch wie er sein,
zudem ist sein Charakter leider auch nur ein Plotdevice, um Kirito wieder als den Retter darzustellen, der dann wie ein Phönix aus der Asche emporsteigen kann.

Ehrlich gesagt kann ich den Hass, den Rachel auf Baam hat nicht verstehen,
es wird mehrfach gesagt dass dies der wahre Charakter von ihr ist. Obwohl dies konsequent im Widerspruch zu der Beziehung zwischen den beiden außerhalb des Turmes, also zu Beginn der Geschichte, steht. Wie kann ein Psychopath, in diese Kategorie kann man Rachel eingliedern, einen Menschen mit moralischen Werten aufziehen, aber wenige Monate später eine 180° Wende im Charakter aufweisen?

Natürlich das Konzept einen Turm hinaufzusteigen, ist die größte Parallele zu SAO, es haben schon einige Anime diese Idee aufgegriffen. Auch Realfilme haben diese verwendet eben auch mit Mystery Elementen, Inception, mit seinen mehreren Traumebenen, könne man als Beispiel aufführen.

Mit diesen Vergleich möchte ich zeigen, dass ToG kein neues Konzept liefert, sondern eher den typischen Weg eines Shounen Anime wählt. Die einzigen Charaktere die wirklich besonders und ein gewisses Interesse wecken sind, Aguero Agnis Khun, Leesoo Ship, Rak Wraithraiser (obwohl dieser ein Comic Relief ist) , Hwa Ryun und Rachel (da sie den Nebel aus Mystery trägt und man gerne mehr erfahren möchte).

Nichtsdestotrotz ist für mich die erste Staffel von ToG auch einer der glänzenden Momente aus der Vorlage. Die Musik beim Opening und beim Ending sind sehr gelungen und unterstreichen die Persönlichkeit beider Charaktere, allgemein harmoniert die Hintergrundmusik mit dem aktuellen Geschehen. Zudem sollte gesagt werden, dass die Szenen die im Opening vorkommen schon einiges vorwegnehmen können.

Ich muss aber auch zugeben, dass ich keine besondere Affinität zu Shounen Anime habe und in diese Richtung entwickelt sich leider die Vorlage und damit automatisch der Anime , falls dieser eine weitere Staffel erhält, natürlich auch. Dennoch würde ich mich über eine weitere Staffel freuen, nur um die Charakterentwicklung von den oben genannten Charakteren, in animierter Version, schauen zu können.
Post was last edited on 26.06.2020 um 08:09.
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Rezensionen – Shokugeki no Souma: San no Sara - Toutsuki Ressha-hen

Avatar: MaDmAn#2
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
  • Erotik
Food Wars hat zu Beginn mein Interesse für Kochen weiter befeuert, genau diesen Aspekt halte ich diesen Anime weiterhin zu gute. Mit seinen ausgefallenen Gerichten begeistert Food Wars die Zuschauer, dies ist auch ein Grund weshalb ich diesen Anime verfolgt habe.

Der Totsuki Train-Arc ist, bisher, der schwächste Arc in Food Wars, es wird ein solider Plot präsentiert der durch aus weiß Spannung aufzubauen. Jedoch werden zwischen durch einige, vorhersehbare, Plot Twists eingebaut, die Ereignisse in Bewegung setzen die für den Fortlauf der Handlung eine Rolle spielen. Dementsprechend werden auch minimale Entwicklungen seitens der Charaktere spürbar. Im Allgemein erachte ich die Handlung als vollkommen unrealistisch und diese hat man bereits in andere Animes sehen können.

Beim Essen glänzt der Anime durch die großartige Visualisierung, in komödiantischen Szenen nimmt die Qualität der Animation ab, jedoch kennt man diesen Stil auch bei der Nummer Eins auf Anisearch Fullmetal Alchemist: Brotherhood, dieser soll die Szenen etwas auflockern und zum Humor beitragen.
Bei den Charakteren wird bei den Nebencharakteren kaum auf ihre Hintergrundgeschichte eingegangen hierbei spreche ich von Yuuki Yoshino und Ryouko Sakaki, wenn ein Charakter näher beschrieben wird erhält dieser 4-5 Minuten Zeit, um uns eine Verbindung zum Charakter vorzugaukeln. Hier konnten sich keine nennenswerten Entwicklungen seitens der Charaktere erkennen, abgesehen von Erina Nakiri blieben die anderen Charaktere auf der selben Entwicklungsstufe, wie vor dem Totsuki Train-Arc.

Souma Yukihira bleibt ein optimistischer Mensch der nie seine Ruhe verliert, auch Megumi Tadokoro bleibt ein Mauerblümchen und ihre Kochfähigkeiten sind weiterhin auf einem guten Niveau. Die anderen Charaktere treten kaum noch in Erscheinung, dies ist aber auch einem bestimmten Ereignis zu zuschreiben.
Die bewegten sich auf einem ganz soliden Niveau und untermalt jede Szene. Das Opening hat mich, im Vergleich zum ersten, wenig angesprochen auch das Ending blieb mir nicht im Gedächtnis.

Für mich ist Food Wars ein guter Zeit vertreib gewesen, da er in einigen Szenen kaum Ernsthaftigkeit vorweisen konnte und rückte die eigentliche Story meist im Hintergrund und Charaktere wurden in wenigen Minuten näher beschrieben, von Tiefgründigkeit seitens der Charaktere kann nicht gesprochen werden. Jedoch muss gesagt werden, dass durch Comedy Elemente der Anime deutlich gesteigert wird, auch handelt es sich um Food Wars um einen Shounen Titel. Sodass nähere Charakteren Beschreibungen wenig unterhaltsam wären und den Anime deutlich schmälern würden. Trotzdem kann ich den Anime jeder Person empfehlen, die auf Ganbatte, ein wenig Story und auf Einsatz von Ecchi ansprechen.
Post was last edited on 27.10.2019 um 14:59.
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