
KobrabotSupervisor
#1- Handlung
- Animation
- Charaktere
Jack-of-All-Trades, Party of None ist ein weiterer Anime, der in die Kategorie Banished from the Hero’s Party fällt. Wem das nichts sagt: Wir haben einen extrem starken (OP) Protagonisten, der aus der Heldenparty geworfen wird, weil diese ihn fälschlicherweise für schwach und nutzlos hält.
Handlung:
So wirklich viel gibt es hier eigentlich nicht zu sagen. Unser Protagonist wird aus der Heldenparty verbannt, wird dann Lehrer für eine Gruppe Anfänger und tritt später auch deren Gilde bei. Dass dabei, bis auf den Helden, jeder zu wissen scheint, wie OP er eigentlich ist, macht das Grundsetting irgendwie ein bisschen idiotisch, aber nun gut. Am Ende bricht der Anime dann noch einfach mitten in der Story ab, sodass nicht wirklich was Sinn ergibt und viel mehr muss man dazu auch wirklich nicht sagen.
Charaktere:
OP-Protagonist, Harem, idiotische Helden. Jeder hat seine Rolle und erfüllt genau diese. Zwar hat man versucht, ein paar Charakteren eine Hintergrundgeschichte zu geben, allerdings hat man diese direkt danach auch wieder vergessen, was zu einigen leicht widersprüchlichen Szenen führt und dafür sorgt, dass die Charaktere einfach flach bleiben.
Fazit:
Alles in allem war der Anime gerade noch so okay, ich würde aber empfehlen, ihn einfach zu skippen. Die Handlung ist nicht gut durchdacht und erzeugt dadurch Widersprüche. Desweitern sind die Charaktere eher flach und irgendetwas Innovatives hat der Anime auch nicht zu bieten. Am Ende gibt es genug Animes, die im Grunde exakt dasselbe sind, sodass man sich diesen Titel echt schenken kann.
Handlung:
So wirklich viel gibt es hier eigentlich nicht zu sagen. Unser Protagonist wird aus der Heldenparty verbannt, wird dann Lehrer für eine Gruppe Anfänger und tritt später auch deren Gilde bei. Dass dabei, bis auf den Helden, jeder zu wissen scheint, wie OP er eigentlich ist, macht das Grundsetting irgendwie ein bisschen idiotisch, aber nun gut. Am Ende bricht der Anime dann noch einfach mitten in der Story ab, sodass nicht wirklich was Sinn ergibt und viel mehr muss man dazu auch wirklich nicht sagen.
Charaktere:
OP-Protagonist, Harem, idiotische Helden. Jeder hat seine Rolle und erfüllt genau diese. Zwar hat man versucht, ein paar Charakteren eine Hintergrundgeschichte zu geben, allerdings hat man diese direkt danach auch wieder vergessen, was zu einigen leicht widersprüchlichen Szenen führt und dafür sorgt, dass die Charaktere einfach flach bleiben.
Fazit:
Alles in allem war der Anime gerade noch so okay, ich würde aber empfehlen, ihn einfach zu skippen. Die Handlung ist nicht gut durchdacht und erzeugt dadurch Widersprüche. Desweitern sind die Charaktere eher flach und irgendetwas Innovatives hat der Anime auch nicht zu bieten. Am Ende gibt es genug Animes, die im Grunde exakt dasselbe sind, sodass man sich diesen Titel echt schenken kann.
Post was last edited on 11.04.2026 08:12.
Rezensionen – Jack-of-All-Trades, Party of None