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Source: www.anisearch.com/character/103201Weil
Hana ihr Foto, das sie mit
Miko am
Miketsudani-Schrein machte und auf dem eine Horde Geister zu sehen war, im Internet geteilt hatte, wurden die beiden Mädchen von Romu gesucht. Als sie die Kinovorstellung von »
My Neighbor Troll 2« verließen, hatte er sie endlich gefunden. Als er Miko auf einer Bank sitzen saß, sprach er sie prompt an und bot ihr seine
Power Stones an. Es ist nicht verwunderlich, dass sie ihn ziemlich unheimlich fand und hoffte, dass Hana bald dazustoße. Glücklicherweise kam sie auch wenig später, doch dann geschah etwas Merkwürdiges: Alle Handys in der Gegend klingelten und Romus Online Exhibition »The House of Shindou Romu – Enigma Syndrome« wurde präsentiert. Als er Hana seine Steine verkaufen wollte, fielen sie plötzlich aus seiner Hand und landeten vor den Füßen eines Geistes. Hana machte sich daran, diese aufzuheben. Miko half ihr dabei, wobei sie sich beeilen musste, da der Geist immer näher kam. Als er den Steinen besonders nahe kam, machte er einen Rückzug. Romu sagte zu Miko, die Steine seien sehr effektiv, weshalb sie nun wusste, dass er auch jemand war, der Geister sehen konnte. Normalerweise verkauft er sie sehr teuer, doch er machte Miko das Angebot, ihr die Steine gratis zu geben, wenn sie sich bei ihm anmeldet. Dazu würde sie noch andere Goodies bekommen, inklusive minus 50 % Rabatt auf ihren nächsten Einkauf. Es war ausgerechnet Hana, von der Miko dachte, dass sie auf jeden Trick reinfällt, die sie von ihm wegzerrte. Einen Stein hielt sie jedoch immer noch in ihrer Hand. Er sagte, sie dürfe ihn behalten. Er hatte das Gefühl, sie würde ihn schon bald brauchen …
Als er auf
Godmother traf, bezeichnete er sich als ihr Schüler. Doch sie meinte, sie habe keine Schüler, und alles, was sie sah, war ein Mann, der dubiose Spielsachen verkauft. Er wollte mit ihr zusammenarbeiten, da sie dieselben Ziele verfolgten. Er war auch derjenige, der Godmother das Foto von Miko und Hana schickte.
Durch seine Videos stieß auch
Yuria auf ihn. Sie sah sich immer wieder Videos an, die angeblich Menschen mit Fähigkeiten zeigten. Doch alle waren Betrüger. Nur die Videos von Romu weckten ihr Interesse. In einem seiner Videos befand sich ein kleiner
kleiner männlicher Geist in einem Glas, auf das er einen seiner Power Stones legte. Er bedeckte das Glas mit einem Tuch, und als er das Tuch wieder herunternahm, befand der Stein sich plötzlich innerhalb des Glases – und der Geist war exorziert. In einem anderen Video reinigte er ein Gebäude mit heiligem Wasser, das er in eine Drohne gefüllt hatte. Yuria abonnierte daraufhin seinen Kanal.
Bald stand eine Tour zu den verschiedensten verfluchten Orten an. Yuria mischte sich auch unter die Menge, die vor allem aus weiblichen Fans ohne übernatürliche Kräfte bestand. Yuria wollte das Ausmaß seiner Fähigkeiten kennenlernen und durch ihn stärker werden, doch sie hatte zunehmend das Gefühl, er veranstaltete die Tour nur, um seine Utensilien zu verkaufen. Beim »Ribbit Frog Pond« verkaufte er Salzfläschchen für 8.000 Yen. Beim »The Haunted House« verkaufte er Glücksbringer. Beim »Cursed Hospital«, beim »Cursed Curb« und beim »Cursed Observation Deck« verteilte er Ringe, Schlüsselanhänger und Brillen an die Leute. Yuria spürte, dass es dort nirgendwo Geister gab. Zum Schluss ging es zum »Cursed Canyon«, wo er Ohrenstöpsel verkaufte. Yuria war enttäuscht von ihm, doch plötzlich tauchte wirklich ein
Geist auf. Ihr Armband mit den Gebetsperlen löste sich und durch den Schreck verlor sie das Gleichgewicht und fiel fast von der Brücke. Romu konnte sie jedoch vor dem Fall bewahren. Er verteilte daraufhin seine Power Stones und beeilte sich, um von diesem verfluchten Ort zu entkommen. Ein echtes Medium erschien auch bei dieser Tour nicht, doch zumindest konnte er in Erfahrung bringen, dass seine Ohrenstöpsel, die Ringe und das Salz ihre Wirkung zeigten. Nur die Brille musste er noch überarbeiten.
Als Romu ein weiteres Mal auf Miko traf, meinte sie, er würde besser »sehen« können als alle anderen, die sie kannte. Er führte etwas im Schilde. Er machte sich mit ihr zum Miketsudani-Schrein auf, was Godmother strengstens verboten hatte. Godmother wollte, dass sie wieder nach Hause geht, doch sie weigerte sich. Es war ihre Schuld, dass sie zu diesem Schrein ging, weshalb sie diese Sache selbst in Ordnung bringen wollte. Romu erzählte ihr, dass die Götter einem Wünsche erfüllen, jedoch nicht für umsonst. Wird ein Wunsch erfüllt, erwarten sie normalerweise sofort ihre Bezahlung. Dass sie Miko ziehen ließen, lag vermutlich daran, dass sie sich nicht nur wünschte, den Geist, der sich bei Hana aufhielt, zu beseitigen, sondern auch, ihr zu helfen. Ging man davon aus, dass sich »Drei Mal!« wirklich darauf bezog, dass sie drei Mal Hilfe erhalten sollte, hatten die Götter diese Aufgabe schon längst erledigt. Doch von Miko erhielten sie nichts. Romu meinte, dass man es mit einem Vertrag vergleichen könne. Ist man zahlungsunfähig, wird der Mitunterzeichner ebenfalls belangt. In diesem Fall handelte es sich um Hana, auf die es die Götter abgesehen hatten. Der Schrein erschien vor ihnen, doch nur deshalb, weil er ein mit Hanas Kräften getränktes Utensil dabei hatte. Dass sich der Schrein bei Mikos erstem Besuch zeigte, lag nur an Hana. Ihre Aura ist so stark, dass sie damit Barrieren einreißen kann. Bevor Miko sich zum Schrein aufmachte, gab Romu ihr seine stärksten Utensilien mit, unter anderem Salz, Glücksbringer und eine Sonnenbrille. Ihre Aufgabe war es, nichts zu tun und als Köder zu dienen. Dass sie das letzte Mal von Miko die Bezahlung nicht einfordern konnten, lag daran, dass sie sich außerhalb der Barriere befand. Der
Berggott konnte seine Kräfte außerhalb der Barriere nicht aufrechterhalten, weshalb Romu den Plan hatte, die Barriere zu zerstören und ihm seine Kräfte zu nehmen. Miko war mit dem Berggott konfrontiert, der sogar sein Maul um sie hüllte. Es veränderte seine Gestalt, die noch grausiger aussah. Es bot ihr eine Glocke an, was Godmother verhindern wollte. Es war jedoch Romu, der sie an sich nahm. Er meinte, das Glöckchen, das ihm damals, als er noch ein Kind war, vom Wesen zugestreckt wurde, sei für ihn bestimmt gewesen. Nun hatte er eine Chance bekommen, sein Eigentum zurückzufordern.
Quelle: www.anisearch.de/character/103201