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Source: www.anisearch.com/character/10352Bislang lebte Akira Kaburagi eigentlich ein ganz gewöhnliches Leben als Schüler, mal abgesehen von dem Umstand, dass er vor einem Jahr praktisch sein ganzes Gedächtnis verloren hatte und seine früheren Erinnerungen wie weggeblasen sind. Stören tat es ihn bislang nicht sonderlich, nur etwas komisch fand er es immer, dass die Thematik »Vampire« ihn ohne ersichtlichen Grund stets innerlich aufwühlte. Deren Ursache schließlich aufgelöst wird, als er
Mina Tepes trifft, erfahren muss, dass beide einst sehr eng miteinander verbunden waren und er kein Mensch, sondern ein Werwolf und für den Schutz Minas zuständig ist.
Seiner wahren Natur zunächst sehr unsicher, lernt er mit der Zeit wieder der zu sein, der er einst gewesen ist, übernimmt von Neuem die Pflicht für den Schutz der Vampirin einzustehen und auch seine Gefühle entflammen erneut, trotz ihres kindlichen Anblicks. Das geht vor allem zu Lasten seiner Kindheitsfreundin
Yuki Saegusa, die offenbar stets mehr für ihn fühlte. Akira hingegen sieht in ihr mehr eine Freundin, hält ihr Geschenk, den silbernen Ring, dennoch sehr in Ehren und würde diesen niemals weggeben. Als Mensch zeichnete sich Akira vor allem durch einen sorglosen Charakter aus, der immer gerne für den einen und anderen Scherz zu haben ist. Diese Charakterzüge verliert er zwar mit seiner Zurückfindung zur wahren Natur nicht, in Hinblick auf Mina streift er seine sorglose Art aber weitestgehend ab, zeigt sich ihr gegenüber sehr pflichtbewusst und agiert zuweilen sehr dickköpfig, so als ob nur ihm das Recht zusteht sie beschützen zu dürfen, ein Verhalten, dass er womöglich von seinem Vater vererbt bekam, wie berichtet wird. Und an Mina Tepes ständigen Neckereien hat sich Akira auch schon gewöhnt und quittiert das einzig nur noch mit der Floskel »Ja, ja... sehr süß«.
Quelle: www.anisearch.de/character/10352