Information

Tenji MIKASA 美笠 天智 (みかさ てんじ)Occupations: Chuugakusei 中学生Age: ?Gender: MaleHair Colour: BlackEye Colour: GreenNationality: Japan
Tenji MIKASAOccupations: Middle School Student
Tenji MIKASAOccupations: Mittelschüler- Anime: Tomodachi GameManga: Tomodachi Game
Description
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Source: www.anisearch.com/character/109740
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Bevor das dritte »Freundschaftsspiel« – »Freundschafts-Verstecken« – begann, mussten Tenji und Yuuichi Katagiri drei Tage in einer Höhle verbringen. Als Notration bekamen sie nur eine Flasche Wasser. Tenji erzählte von seiner Vergangenheit. Es war bereits sein zweites Freundschaftsspiel!
Alles begann in der Mittelschule. Tenji hatte zwei Freunde, die gleichzeitig auch seine Rivalen waren und ihn angespornt haben. Die drei waren bei allem, was sie machten, immer zusammen. Und was sie machten, hatte immer Hand und Fuß. Zum Beispiel übernahmen sie von dem Moment an, als sie in die Schule kamen, die Kontrolle über den Schülerrat und strukturierten ihn innerhalb weniger Monate um in eine Organisation, in die nicht einmal der Direktor eingreifen konnte. Kurz daraufhin wurden sie als das »stärkste Trio« der Schule bezeichnet. Tenji dachte, zu dritt können sie alles schaffen. Bald sprach er mit ihnen über seinen Traum: Er wollte ein Unternehmen gründen. Er hatte bereits eine Millionen Yen gesammelt – es waren die Ersparnisse seit seiner Kindheit. Das Geld wollte er in Aktien stecken und seinen Ertrag immer weiter erhöhen. Seine Freunde hielten das für eine tolle Idee, und so verfolgten sie gemeinsam Tenjis Traum. Nach einem Jahr verdoppelte sich ihr Geld auf zwei Millionen Yen. Als sie das zweite Mittelschuljahr begannen, kam Shiho Sawaragi an die Mittelschule und Tenji stellte seinen Freunden das Mädchen vor. Obwohl nichts Außergewöhnliches passiert war, begannen von hier an, die Aktien zu fallen. Tenji blieb ruhig und meinte, sowas gehöre dazu. Doch seine Freunde dachten nur an Shiho. Sie fragten ihn, ob es wahr sei, dass er mit ihr zusammen war. Er erzählte ihnen die Wahrheit, nämlich dass ihre Beziehung von ihren Eltern erzwungen wurde. Sie verstanden die Lage und alles schien wieder in Ordnung zu sein; auch die Aktien stiegen wieder. Am Ende der Mittelschule hatten sie drei Millionen Yen beisammen. Danach gingen sie auf dieselbe Oberschule. Dort konnten sie sich auf ihren Traum konzentrieren, denn dort war Shiho nicht. Einer von Tenjis Freunden schlug dann eine Wette vor: Jeder von ihnen sollte ein Drittel des Geldes bekommen und dieses selbst managen. Sobald sie ihr Ziel von 20 Millionen Yen erreicht haben, sollte derjenige, der das Geld besser verwaltet hat, der CEO ihrer Firma werden. Und zusätzlich sollte der Sieger das Privileg erhalten, Shiho seine Liebe zu gestehen. Während sein anderer Freund zustimmte, zeigte Tenji sich skeptisch und der Punkt mit Shiho war ein Schock für ihn. Seine Freunde meinten, das Gerede über die eigene Firma auch ganz vergessen zu können, sollte Tenji nicht mitmachen. Notgedrungen willigte auch er ein. Ihre Geldanlagen wuchsen so schnell wie nie zuvor. Bald hatten sie zehn Millionen Yen erreicht. Doch dann wurden sie entführt und gezwungen, beim Freundschaftsspiel teilzunehmen. Einer von ihnen hatte Schulden in der Höhe von zehn Millionen Yen – es war derselbe Betrag, den sie so lange kultiviert hatten. Tenji wollte nicht daran teilnehmen, doch seine Freunde waren anderer Meinung, immerhin waren sie das »stärkste Trio«. Tenji wollte ebenfalls daran glauben und nahm teil – ihm blieb auch nicht wirklich etwas anderes übrig. In der dritten Runde kam dann das Game Over und Tenji wurde mit den gesammelten 20 Millionen Yen Schulden belastet. Er vermutete, seine Freunde waren von Anfang an darauf aus gewesen. Er wurde entlassen, durfte jedoch niemandem etwas davon erzählen, sonst hätte man ihm »20 Millionen Yen seines Lebens genommen«. Seine beiden (nun ehemaligen) Freunde wurden auf eine andere Schule transferiert. Er konnte seine Wut und seinen Verdacht gegen die beiden nicht unterdrücken. Von da an begann er, ihre ehemaligen Häuser zu beobachten, bis eines Tages einer von ihnen erschien. Tenji fragte ihn, was mit dem ganzen Geld passiert war, woraufhin dieser sagte, es für Shiho ausgegeben zu haben. Mehr durfte er nicht sagen, denn sonst »würde er auch ausgelöscht werden«. Tenji führte sein Leben normal weiter, doch tief in seinem Inneren hatte er vor Shiho Angst. Lange Zeit hielt er diese Angst aus, aber gegenüber Shiho, die ihn fast jeden Tag auf dem Schulweg abholte, hatte er bald die Grenze seiner Belastbarkeit erreicht. Er brach das Versprechen, das er den Spielemachern des Freundschaftsspiels gegeben hatte, und sprach mit seiner wichtigsten Person über alles – mit seinem Vater Yutaka. Sein Vater hatte ihn ganz allein aufgezogen. Er war gütiger als jeder andere, klüger als jeder andere und er gab ihm immer die richtigen Antworten auf alle seine Fragen. Für ihn war er wie ein Lehrbuch und die Verkörperung eines Ideals. Der Verlust seiner Freunde war definitiv ein harter Schlag, aber sein Vater war immer noch für ihn da. Er hatte immer das Gefühl, dass er, solange sein Vater bei ihm ist, nach jedem Rückschlag neu anfangen könne. Sein Vater hörte sich seine Geschichte in aller Ruhe an. Er wurde nicht wütend oder verdächtigte ihn, weil er 20 Millionen Yen Schulden hatte. Er meinte, es sei richtig, mit ihm darüber geredet zu haben. Den Rest sollte er ihm überlassen. Doch das war das letzte Mal, dass Tenji seinen Vater lebend gesehen hat. Laut Shihos Vater, Wataru Sawaragi, ergab die Untersuchung, dass es Selbstmord gewesen sei. Am Tag seines Todes hatte sein Vater ihm gesagt, er würde sich zum Haus der Sawaragis aufmachen. Er hatte auch gesagt, dass er sich keine Sorgen machen müsse, denn Shihos Vater Wataru sei sein bester Freund, der ihn in jeder Situation beschütze. Tenji konnte niemandem mehr vertrauen. Er wollte die Wahrheit aus Shiho und Wataru herausbekommen, doch er hatte Angst, dann ebenfalls »ausgelöscht« zu werden. Es gab nur eine Sache, von der er überzeugt war: Dass Shiho im Zentrum dieses Vorfalles stand. Doch es war zu gefährlich für ihn, sie direkt zu fragen, weshalb er sich an ihrer Schule eingeschrieben und sie vorsichtig beobachtet hat. Doch an einem bestimmten Punkt konnte er auch das nicht mehr machen, denn er hatte einen Nachricht bekommen, in der stand, aufhören zu sollen, Shiho zu beobachten, ansonsten würde er »ausgelöscht« werden. Deshalb entschied er sich für die Teilnahme am Freundschaftsspiel.
Quelle: www.anisearch.de/character/109740
Alles begann in der Mittelschule. Tenji hatte zwei Freunde, die gleichzeitig auch seine Rivalen waren und ihn angespornt haben. Die drei waren bei allem, was sie machten, immer zusammen. Und was sie machten, hatte immer Hand und Fuß. Zum Beispiel übernahmen sie von dem Moment an, als sie in die Schule kamen, die Kontrolle über den Schülerrat und strukturierten ihn innerhalb weniger Monate um in eine Organisation, in die nicht einmal der Direktor eingreifen konnte. Kurz daraufhin wurden sie als das »stärkste Trio« der Schule bezeichnet. Tenji dachte, zu dritt können sie alles schaffen. Bald sprach er mit ihnen über seinen Traum: Er wollte ein Unternehmen gründen. Er hatte bereits eine Millionen Yen gesammelt – es waren die Ersparnisse seit seiner Kindheit. Das Geld wollte er in Aktien stecken und seinen Ertrag immer weiter erhöhen. Seine Freunde hielten das für eine tolle Idee, und so verfolgten sie gemeinsam Tenjis Traum. Nach einem Jahr verdoppelte sich ihr Geld auf zwei Millionen Yen. Als sie das zweite Mittelschuljahr begannen, kam Shiho Sawaragi an die Mittelschule und Tenji stellte seinen Freunden das Mädchen vor. Obwohl nichts Außergewöhnliches passiert war, begannen von hier an, die Aktien zu fallen. Tenji blieb ruhig und meinte, sowas gehöre dazu. Doch seine Freunde dachten nur an Shiho. Sie fragten ihn, ob es wahr sei, dass er mit ihr zusammen war. Er erzählte ihnen die Wahrheit, nämlich dass ihre Beziehung von ihren Eltern erzwungen wurde. Sie verstanden die Lage und alles schien wieder in Ordnung zu sein; auch die Aktien stiegen wieder. Am Ende der Mittelschule hatten sie drei Millionen Yen beisammen. Danach gingen sie auf dieselbe Oberschule. Dort konnten sie sich auf ihren Traum konzentrieren, denn dort war Shiho nicht. Einer von Tenjis Freunden schlug dann eine Wette vor: Jeder von ihnen sollte ein Drittel des Geldes bekommen und dieses selbst managen. Sobald sie ihr Ziel von 20 Millionen Yen erreicht haben, sollte derjenige, der das Geld besser verwaltet hat, der CEO ihrer Firma werden. Und zusätzlich sollte der Sieger das Privileg erhalten, Shiho seine Liebe zu gestehen. Während sein anderer Freund zustimmte, zeigte Tenji sich skeptisch und der Punkt mit Shiho war ein Schock für ihn. Seine Freunde meinten, das Gerede über die eigene Firma auch ganz vergessen zu können, sollte Tenji nicht mitmachen. Notgedrungen willigte auch er ein. Ihre Geldanlagen wuchsen so schnell wie nie zuvor. Bald hatten sie zehn Millionen Yen erreicht. Doch dann wurden sie entführt und gezwungen, beim Freundschaftsspiel teilzunehmen. Einer von ihnen hatte Schulden in der Höhe von zehn Millionen Yen – es war derselbe Betrag, den sie so lange kultiviert hatten. Tenji wollte nicht daran teilnehmen, doch seine Freunde waren anderer Meinung, immerhin waren sie das »stärkste Trio«. Tenji wollte ebenfalls daran glauben und nahm teil – ihm blieb auch nicht wirklich etwas anderes übrig. In der dritten Runde kam dann das Game Over und Tenji wurde mit den gesammelten 20 Millionen Yen Schulden belastet. Er vermutete, seine Freunde waren von Anfang an darauf aus gewesen. Er wurde entlassen, durfte jedoch niemandem etwas davon erzählen, sonst hätte man ihm »20 Millionen Yen seines Lebens genommen«. Seine beiden (nun ehemaligen) Freunde wurden auf eine andere Schule transferiert. Er konnte seine Wut und seinen Verdacht gegen die beiden nicht unterdrücken. Von da an begann er, ihre ehemaligen Häuser zu beobachten, bis eines Tages einer von ihnen erschien. Tenji fragte ihn, was mit dem ganzen Geld passiert war, woraufhin dieser sagte, es für Shiho ausgegeben zu haben. Mehr durfte er nicht sagen, denn sonst »würde er auch ausgelöscht werden«. Tenji führte sein Leben normal weiter, doch tief in seinem Inneren hatte er vor Shiho Angst. Lange Zeit hielt er diese Angst aus, aber gegenüber Shiho, die ihn fast jeden Tag auf dem Schulweg abholte, hatte er bald die Grenze seiner Belastbarkeit erreicht. Er brach das Versprechen, das er den Spielemachern des Freundschaftsspiels gegeben hatte, und sprach mit seiner wichtigsten Person über alles – mit seinem Vater Yutaka. Sein Vater hatte ihn ganz allein aufgezogen. Er war gütiger als jeder andere, klüger als jeder andere und er gab ihm immer die richtigen Antworten auf alle seine Fragen. Für ihn war er wie ein Lehrbuch und die Verkörperung eines Ideals. Der Verlust seiner Freunde war definitiv ein harter Schlag, aber sein Vater war immer noch für ihn da. Er hatte immer das Gefühl, dass er, solange sein Vater bei ihm ist, nach jedem Rückschlag neu anfangen könne. Sein Vater hörte sich seine Geschichte in aller Ruhe an. Er wurde nicht wütend oder verdächtigte ihn, weil er 20 Millionen Yen Schulden hatte. Er meinte, es sei richtig, mit ihm darüber geredet zu haben. Den Rest sollte er ihm überlassen. Doch das war das letzte Mal, dass Tenji seinen Vater lebend gesehen hat. Laut Shihos Vater, Wataru Sawaragi, ergab die Untersuchung, dass es Selbstmord gewesen sei. Am Tag seines Todes hatte sein Vater ihm gesagt, er würde sich zum Haus der Sawaragis aufmachen. Er hatte auch gesagt, dass er sich keine Sorgen machen müsse, denn Shihos Vater Wataru sei sein bester Freund, der ihn in jeder Situation beschütze. Tenji konnte niemandem mehr vertrauen. Er wollte die Wahrheit aus Shiho und Wataru herausbekommen, doch er hatte Angst, dann ebenfalls »ausgelöscht« zu werden. Es gab nur eine Sache, von der er überzeugt war: Dass Shiho im Zentrum dieses Vorfalles stand. Doch es war zu gefährlich für ihn, sie direkt zu fragen, weshalb er sich an ihrer Schule eingeschrieben und sie vorsichtig beobachtet hat. Doch an einem bestimmten Punkt konnte er auch das nicht mehr machen, denn er hatte einen Nachricht bekommen, in der stand, aufhören zu sollen, Shiho zu beobachten, ansonsten würde er »ausgelöscht« werden. Deshalb entschied er sich für die Teilnahme am Freundschaftsspiel.
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