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Source: www.anisearch.com/character/115548Noritoshi Kamo wollte sich beeilen, Naoya Zen’in in dessen Form als
Fluchuterus zu töten, damit dieser nicht zu einem Fluchgeist heranwächst. Bereits als Fluchuterus war Naoya so schnell, dass man ihm mit den Augen kaum folgen konnte. Noritoshi setzte seine Technik »Piercing Blood« ein, doch diese erzielte nicht den erhofften Erfolg. Naoya entwickelte sich zu einem Fluchgeist und griff Noritoshi sofort an. Dieser schaffte es gerade noch so, den Angriff mit seinem Blut zu parieren und abzuschwächen. Ansonsten hätte er den Angriff wohl nicht überlebt. Noritoshi wusste, dass er bei diesem Kampf keine Sekunde unachtsam sein durfte, denn das würde seinen Tod bedeuten. Noritoshi kämpfte dann gemeinsam mit
Maki Zen’in gegen Naoya.
Noritoshi fand es erstaunlich, dass Naoya sein Bewusstsein sogar als Fluchgeist beibehalten hatte. Maki ahnte dann, weshalb Naoya so schnell war. Dieser konnte die Fluchtechnik seines Vaters benutzen: »Projection Sorcery«, eine Technik bei der eine Sekunde in 24 Bilder unterteilt wird. Doch das alleine war nicht maßgeblich für seine enorme Geschwindigkeit: Zuerst saugte er Luft mit Schallgeschwindigkeit aus einer Ansaugöffnung an seinem Körper ein. Dann komprimierte er sie mit Staudruck und Fluchenergie und stieß sie dann aus, um seine Antriebskraft zu erhöhen. Dadurch erreichte seine Geschwindigkeit Mach 3 … 3.700 km/h!
Mit seiner Geschwindigkeit überwältigte er Maki. Er verglich sein altes Ich mit einem Kind und sein neues Ich mit einem Erwachsenen. Kinder würden viele Dinge, die für Erwachsene selbstverständlich sind, nicht können. So ähnlich fühlte er sich. Noritoshi kam Maki zur Hilfe. Zum Angriff benutzte er sogar sein eigenes Blut. Es war mit seinem Blutkreislauf verbunden und wurde von ihm in der Luft zirkuliert. Noritoshi musste Naoya fünf Minuten lang beschäftigen, damit Maki sich wieder heilen konnte. Er analysierte, dass Naoyas Verteidigung am stärksten war, wenn dieser sich bei Erreichen seiner Höchstgeschwindigkeit in seine Panzerung zurückzog. Ansonsten sollte er vergleichsweise einfach zu verletzen sein, und das Blut eines Jujuzisten, der Blutmanipulation beherrschte, sei ohnehin Gift für Fluchgeister. Doch dieses Wissen alleine reichte nicht, um Naoya zu besiegen. Plötzlich tauchten zwei unbekannte Mitstreiter im Kampf gegen den Fluchgeist auf: Hagane Daido und Rokujushi.
Maki überreichte dem Katana-besessenen Hagane ihr Schwert, der dann den Kampf gegen Naoya fortsetzte. Obwohl Hagane den Fluchgeist mit seinen Augen nicht sehen konnte, war es ihm möglich, diesen zu attackieren und dessen Angriffen auszuweichen. Hagane gab Maki einen etwas kryptischen Ratschlag. Rokujushi verstand diesen und forderte Maki zu einem Sumo-Duell in seiner Sphäre heraus. Es blieb jedoch nicht bei diesem einen Duell. Nach über 1.000 Duellen hatte Maki es endlich verstanden. Als sich die Sphäre auflöste, wirkte Maki auf die anderen wie eine völlig neue Person. Sie setzte den Kampf gegen Naoya fort.
Naoya war schockiert, denn eigentlich müsste er derjenige sein, der seine Gegner mit unübertrefflicher Geschwindigkeit überwältigt. Doch aus irgendeinem Grund konnte er Maki nicht einholen. Naoyas Bewegungen wurden ihr durch ihre Umgebung weitergegeben. Naoya dachte, nicht verlieren zu können, da Maki keine Fluchenergie besaß. Doch dann wurde er von Rokujushi angegriffen, und durch einen Schwerthieb von Hagane wurde er zerteilt.
Naoya war jedoch noch nicht am Ende und aktivierte seine Sphärenentfaltung »Temporal Womb Moon Palace«. Rokujushi und Hagane wurden von Naoya berührt, doch zuerst passierte nichts. Sie wollten ihn angreifen, konnten sich jedoch nicht bewegen. Naoya erklärte ihnen, dass jeder, der von ihm berührt wird, dieselben Bewegungen machen müsse wie er, ansonsten würde derjenige für eine Sekunde einfrieren. Zuerst ging Rokujushi K.O., danach trennte Naoya Haganes Arm ab. Doch Maki war nirgendwo zu finden. Da Maki keine Fluchenergie besaß, waren Sphären für sie vergleichbar mit Gebäuden oder anderen physischen Strukturen. Sie befand sich außerhalb der Sphäre und durchbohrte von dort aus Naoya mit ihrem Schwert. Der treffsichere Effekt von Naoyas Sphäre hatte keine Möglichkeit, Maki, die keine Fluchenergie besaß, zu erkennen. Deshalb konnte sie sich innerhalb der Sphäre bewegen. Mit einem vertikalen Hieb zerteilte sie Naoya und tötete ihn damit.
Quelle: www.anisearch.de/character/115548