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Source: www.anisearch.com/character/128029Nach ihrem Abenteuer beim
Miketsudani-Schrein traf
Miko in der Schule auf einen Geist. Nichts Besonderes, dachte sie. Er bewegte sich auf sie und
Hana zu, und dann passierte etwas, das vorher noch nie passiert ist: Miko stieß mit dem Geist zusammen! Bisher konnte sie durch alle Geister hindurchgehen. Was war nun anders? Ganz überraschend sprach Hana dann mit dem Geist. Konnte sie ihn auch sehen? Es dauerte nicht lange, bis Miko bewusst geworden war, dass alle anderen Schüler den Geist sehen konnten und ihn für ein hübsches Mädchen hielten. Eine neue Austauschschülerin war aufgetaucht. In der Klasse stellte sie sich als Michiru Ichijou vor.
Miko und ihre Freunde verbrachten dann etwas Zeit mit ihr. Weil bei Michiru kein Gesicht, geschweige denn Mimik zu erkennen war, tat Miko sich etwas schwer damit, die Stimmung des Geistermädchens einzuschätzen. Anhand der Tentakel konnte Miko aber ungefähr erahnen, was in Michiru vorging. Am Ende des Tages meinte Michiru zu ihrer Hausraupe
Pii, sie habe mit Miko eine tolle, neue Freundin gefunden. Sie meinte, sie habe viel gemeinsam mit ihr. Sie fühlte sich von ihr verstanden, fand Miko gleichzeitig aber sehr mysteriös. So hatte sie sich bisher noch nie gefühlt.
Beim Kunstunterricht stand Michiru Modell. Weil sie intensiven Augenkontakt mit Miko hatte, fühlte sie sich, als stünde sie in Flammen. Sie wollte mehr über Miko wissen und ihr näher kommen. Von
Yuria wollte sie mehr Informationen über Miko haben, doch diese hielt sich bedeckt. Yuria dachte, Michiru habe herausgefunden, dass Miko übernatürliche Fähigkeiten besitzt. Michiru fing dann an, Miko zu stalken. Sie verschaffte sich nachts sogar Zutritt in ihr Zimmer und beobachtete sie.
Eines Tages bat sie Hana, mit ihr im Geräteschuppen unter vier Augen zu sprechen. Sie forderte Hana auf, sich von nun an von Miko fernzuhalten. Sie meinte, sie würde sich viel mehr um Miko sorgen als sie. Michiko gab zu, eifersüchtig auf Hana zu sein. Sie fühlte großen Schmerz. Sie wollte von Miko gebraucht werden und diese an Hanas Stelle unterstützen. Hana umarmte Michiru weinend und dankte ihr, dass sie sich so sehr um Miko Sorgen machte.
Michiru hatte schon als Kind die Tendenz, sich zu sehr in Freundschaften hineinzusteigern. Wegen ihres aufdringlichen Verhaltens fingen ihre Freunde damals an, sich von ihr fernzuhalten, was Michiru immer sehr verletzte. Die Freundschaft mit Miko zerbrach jedoch nicht, und mit Hana und Yuria fand sie weitere Freunde. Der Geist, den Miko auf Michirus Kopf sah, war in Wirklichkeit deren Hausraupe Pii, die auf Michirus Emotionen reagierte und diese beschützen wollte. Als die Freundschaft zu Miko gesündere Züge annahm und Bestand hatte, zogen sich die Tentakel so weit zurück, dass Miko endlich Michirus Gesicht sehen konnte.
Quelle: www.anisearch.de/character/128029